Die weiße Rose

In 4 days

Short facts

  • Fürth
  • 08.12.2022
  • 10:00

Ein ukrainisches Märchen Text, Bearbeitung: Katja Ladynskaya ab 6 Jahren in deutscher Sprache mit ukrainischen Übertiteln Achtung: In den Vorstellungen kommen Stroboskop-Effekte zum Einsatz.

Als er dem Ungeheuer zum ersten Mal begegnet, macht es Sashko Angst. Doch seine Schwester Lana schafft es mit Mut und Neugierde, sich dem Ungeheuer zu nähern. Jetzt spielen sie sogar zusammen! Doch dann erinnert sich Lana, dass ihr Bruder allein im Wald auf sie wartet. Sie verlässt das Schloss, in dem das Ungeheuer haust, und macht sich auf den Weg zurück zu ihrem Bruder. Zum Abschied gibt sie dem Ungeheuer ein Versprechen: Noch bevor die Rose verwelkt, wird sie zurückkehren ins Schloss _ Am guten Ende (denn so enden Märchen ja) wird es den beiden Geschwistern gelingen, das Ungeheuer zu befreien und sogar für sich, für das dann gar nicht mehr ungeheuerliche Ungeheuer und auch für die anderen Waldwesen ein neues Zuhause zu finden. Die Regisseurin Katja Ladynskaya hat aus dem alten Märchen „Die weiße Rose“, das aus den grünen Kaparten stammt und so sehr an die berühmte Geschichte „Die Schöne und das Biest“ erinnert, und anderen Motiven aus der ukrainischen Folklore ein Kinderstück geschrieben, das das Stadttheater Fürth als Bekenntnis zum kulturellen Dialog auf die Bühne bringt. Mit dem Ensemble des Stadttheaters und drei Tänzer*innen inszenieren Katja Ladynskaya und die Choreografin und Regisseurin Beate Höhn in der fantasievollen Ausstattung von Gabriela Neubauer gemeinsam diese märchenhafte Geschichte voller Magie, Mut und Freundschaft.


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