Die Jungen Fürther Streichhölzer

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Short facts

  • Fürth
  • 19.03.2023
  • 18:00

Sinfoniekonzert

Heute ist Tschaikowskys Violinkonzert D-Dur op. 35 eines der am meist gespielten Werke dieser Gattung und bei Interpreten und Publikum gleichermaßen beliebt. Anfangs galt das Konzert allerdings als unspielbar und erfuhr überwiegend Ablehnung von Seiten des Publikums und der Presse. Der Wiener Kritiker Eduard Hanslik schrieb über die Uraufführung die wenig schmeichelnde Rezension: „Tschaikowskys Violin-Concert bringt uns zum ersten Mal auf die schauerliche Idee, ob es nicht auch Musikstücke geben könnte, die man stinken hört.“ Glücklicherweise konnte sich das Konzert aber mit der Zeit durchsetzen und gehört inzwischen zum Standard-Repertoire für Violine. Solistin ist Shania Lange, die lange Zeit Konzertmeisterin der Fürther Streichhölzer war und inzwischen an der Musikhochschule Weimar studiert. Sie erhielt 2021 den Josef-Peter-Kleinert-Preis des Theatervereins Fürth. Nach der Pause erklingt mit Dvoraks 8. Sinfonie ein Lieblingsstück der Fürther Streichhölzer. Die Komposition trägt den Beinamen „Englische“, weil die Sinfonie anfangs gerade in England großen Anklang gefunden hat und außerdem vom englischen Verlag Novello erstmals herausgegeben wurde. Die Melodien sind jedoch eher „tschechisch-folkloristisch“ und weniger englisch inspiriert. Besonders wegen ihres musikantischen und stimmungsvollen Charakters ist die Sinfonie bei Jugendorchestern äußerst beliebt und bei den Fürther Streichhölzern in besten Händen. Die musikalische Leitung hat Bernd Müller, der Chefdirigent der Fürther Streichhölzer.


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